invoiceR – digitale Rechnungsfreigabe

Qualität, Nähe und digitale Souveränität

Schweizer Software‑Unternehmen stehen für hohe Qualitätsansprüche, Präzision und Innovationskraft. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach digitaler Souveränität: Viele Organisationen wollen nicht länger von internationalen Tech‑Giganten abhängen, sondern ihre Daten und Anwendungen in der Schweiz entwickeln und betreiben.

Schweizer Qualität und das Label "swiss made software"

swiss made software

Das Gütesiegel swiss made software steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Präzision. Heute dürfen mehr als 1300 Firmen ein solches Label führen. Um sich damit zu schmücken, müssen Unternehmen nachweisen, dass mindestens 60 % der Produktionskosten in der Schweiz anfallen und die entscheidenden Entwicklungsarbeiten hier stattfinden. Als Kosten gelten Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung. Kritiker merken an, dass der Schwellenwert von 60 % relativ tief ist und einige Basis‑Technologien weiterhin aus dem Ausland stammen können – eine totale Unabhängigkeit bietet das Label also nicht.

enio AG – zertifizierte Schweizer Software und Kundennähe

Die enio AG erfüllt die oben genannten Kriterien problemlos und trägt das Label „swiss made software“. Unsere Lösungen invoiceR wird im Grossraum Zürich entwickelt und unsere Wertschöpfung liegt grösstenteils in der Schweiz.

 

Weitere wichtige Punkte zur Kundennähe und digitalen Souveränität:

 

  • Deutschsprachiger Support: Wir sind während der Geschäftszeiten telefonisch, per E‑Mail oder Teams erreichbar. Ein Ticket muss nicht zwingend erstellt werden, steht aber optional zur Verfügung.
  • Offener Software‑Stack: invoiceR kann sowohl on‑premise als auch in der Cloud betrieben werden. Kunden wählen zwischen eigener Infrastruktur, unserer Cloud oder einer Partner‑Cloud.
  • Modulare Architektur: Dank Plugins lassen sich angebundene Systeme von grossen Hyperscalern wie z.B. Microsoft zu nationalen Dienstleistern migrieren (z. B. von SharePoint zu Kendox oder CMI). Das reduziert Abhängigkeiten und steigert Investitionssicherheit.

Digitale Souveränität und Unabhängigkeit vom Ausland

Die Abhängigkeit von internationalen Software‑Anbietern ist gross: Eine Untersuchung der Berner Fachhochschule und SRF zeigt, dass Bund und Kantone in den letzten zehn Jahren über 1.1 Milliarden Franken allein für Microsoft‑Lizenzen ausgaben und 2025 rund 40 000 Mitarbeitende mit Office 365 ausgestattet werden. Diese Abhängigkeit erschwert Verhandlungen und macht einen Wechsel teuer.

 

Hinzu kommt der US‑Cloud Act: US‑Behörden dürfen auf alle Daten zugreifen, die bei amerikanischen Cloud‑Anbietern gespeichert sind, auch wenn die Server in der Schweiz stehen. Deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf souveräne Schweizer-Alternativen.

Schweizer Software lohnt sich

Die enio AG steht für Schweizer Qualität und digitale Souveränität. Das Label „swiss made software“ verpflichtet uns zu einem hohen Anteil an lokaler Wertschöpfung.

Unsere flexible Architektur gibt Kunden die Wahl zwischen Cloud und On‑Premise und ermöglicht einen einfachen Austausch von ERP-, Archiv- und KI-Anbindungen – auch zu Schweizer Lösungsanbietern.

Angesichts von Milliardenausgaben für US‑Software und gesetzlichen Risiken wie dem Cloud Act ist es sinnvoll, Schweizer Alternativen zu prüfen. Lokale Lösungen können nicht alle Abhängigkeiten aufheben, bieten aber mehr Kontrolle über Daten und eine stabile Grundlage für die digitale Zukunft.

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